Einbindung von Sicherheit und Gesundheitsschutz in betriebliche Prozesse

Schritte:

1. Betriebliche Prozesse, die sicherheits- oder gesundheitsschutzrelevant sind ermitteln, analysieren und bei Bedarf modifizieren.

2. Für die ermittelten Prozesse die bei der täglichen Arbeit zu beachtenden Anforderungen definieren, beraten und Verfahren zu deren Beachtung festlegen und dokumentieren.


Festlegungen sind - wenn nötig - zu treffen für

  • den Personaleinsatz,
  • die Beschaffung,
  • die Arbeitsorganisation,
  • den Einsatz von Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen,
  • den Betrieb und die In- und Außerbetriebnahme,
  • die Instandhaltung,
  • spezielle Fertigungsprozesse,
  • Prüfungen,
  • Betriebsstörungen und Notfälle,
  • den Einsatz von Fremdfirmen,
  • die Qualifizierung.



    Arbeitsschutzmanagement

    Wenn es in Ihrem Unternehmen vorkommt, dass

  • wichtige Informationen nicht alle Beschäftigten erreichen,
  • Beschäftigte häufig wegen Krankheit ausfallen,
  • immer wieder gefährliche Situationen entstehen,
  • Ihre Arbeitsschutzanweisungen nicht befolgt werden oder
  • Prüftermine vergessen werden

    lohnt es sich, durch systematisches Handeln im Arbeitsschutz die Risiken für Ihren Betrieb, für Ihre Beschäftigten und für Sie selbst zu reduzieren - also Arbeitsschutz zu managen.


    Elemente des Arbeitsschutzmanagements





    Vorteile durch Arbeitsschutzmanagement

  • Motivation und Kreativität der Beschäftigten werden gesteigert;
  • Probleme in den Betriebsabläufen werden aufgedeckt;
  • Ausfallzeiten und Fluktuation werden verringert;
  • durch Arbeitsverteilung auf Beschäftigte wird der Chef entlastet;
  • Beschäftigte werden zu Experten in eigener Sache.